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WupperGeschichten

Wuppertal

Wuppertal

Wuppertal liegt südlich des Ruhrgebiets etwa in der geographischen Mitte der Metropolregion Rhein-Ruhr, zirka 30 Kilometer östlich von Düsseldorf, etwa 40 Kilometer nordöstlich von Köln und zirka 23 Kilometer südöstlich von Essen.

Wuppertal ist die größte Stadt des Bergischen Landes und versteht sich als Hauptstadt, Wirtschafts-, Industrie- und Kulturzentrum dieser Region. Die „Großstadt im Grünen“.

Die Stadt Wuppertal besteht erst seit dem Jahr 1929, als sie, abgesehen von einer kleineren Gebietsreform 1975, ihre heutige Form erhielt. Die damals zu Wuppertal vereinten Städte und Gemeinden besitzen eine lange eigene Geschichte.

Die Stadt wurde zum 1. August 1929 durch Vereinigung der kreisfreien Städte Elberfeld (Großstadt seit etwa 1883) und Barmen (Großstadt seit etwa 1884) sowie der Städte Ronsdorf, Cronenberg und Vohwinkel unter dem Namen Barmen-Elberfeld als kreisfreie Stadt gegründet und im Jahr 1930 nach einer Bürgerbefragung in Wuppertal umbenannt, womit die geografische Lage der Stadt an der Wupper zum Ausdruck gebracht wurde.

Wuppertal ist seit 1975 in zehn Stadtbezirke eingeteilt: Elberfeld, Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg, Vohwinkel, Cronenberg, Barmen, Oberbarmen, Heckinghausen, Langerfeld-Beyenburg und Ronsdorf. Die Stadtbezirke sind für statistische Zwecke in insgesamt 69 Quartiere unterteilt.

Wuppertal liegt in einem Bogen der Wupper entlang der Grenze zum Niederbergischen im Norden und den oberbergischen Hochflächen im Süden. Der südöstliche Teil des Stadtgebietes gehört zu den Bergischen Hochflächen mit Höhen bis zu etwa 350 m, die durch tiefe Kerbtäler von Gewässerläufen durchschnitten wird. Der nördliche Bereich des Stadtgebietes ist Teil des Niederbergisch-Märkischen Hügellands, das Geländehöhen bis zu etwa 322 m aufweist. Das Tal der Wupper selbst wird naturräumlich als Wuppertaler Senke bezeichnet. Aufgrund der erheblichen Höhenunterschiede gibt es zahlreiche steile Straßen und viele Treppen. Daher gilt Wuppertal als die Stadt Deutschlands mit den meisten öffentlichen Treppen und wird von Filmregisseur Tom Tykwer als „San Francisco Deutschlands“ bezeichnet.

Neben der weltberühmten Schwebebahn ist die Universitätsstadt bekannt für das international renommierte Tanztheater Pina Bausch, den landschaftlich reizvollen Zoo, die historische Stadthalle, das Von-der-Heydt-Museum für bildende Kunst und das innovative Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie.

Die Stadtgrenze hat eine Länge von 94,5 Kilometern. Das Tal der Wupper erstreckt sich mit einer Länge von 33,9 Kilometern überwiegend von Osten nach Westen und weist Aufweitungen mit Breiten von bis zu zwei Kilometern auf, in denen die Stadtzentren Barmen und Elberfeld liegen. Höchster Punkt ist Lichtscheid mit 350 Meter über NN, der tiefste Punkt mit 101 Meter über NN liegt bei Müngsten, wo der Morsbach in die Wupper mündet.

Quelle: Wikipedia

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