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Lok-o-Motiv

Modellbahn Steffisburg

Unsere Modellbahnanlage mit dem Ort namens Steffisburg hat lange geruht, aber sobald meine Gesundheit es wieder zuläßt, geht’s weiter.

Wieso Steffisburg ?

Anfangs hatte unsere Miniaturwelt noch keinen Namen. Später fand Stefanie eine Burgruine, die auf einem Berg beherbergt werden sollte und Ausblick auf die Stadt gewährt. Das war der Zeitpunkt, an dem wir aus “Steffi’s Burg” den Ortsnamen “Steffisburg” abgeleitet haben. Inzwischen haben wir erfahren, daß es einen gleichnamigen Ort in der Schweiz gibt.

Wie sieht Steffisburg aus?

Die Anlage hat die Form eines großen L mit einer Schenkellänge von ca. 3 Metern. Das ganze zieht sich über drei Ebenen hin:

  • Hauptebene mit Stadt, Bahnhof, See, Güterbahnhof, Betriebswerk, Drehscheibe etc.
  • Bergebene mit Gleiswendel-Auf-/Abfahrt im Berg, Trasse am Berg
  • Schattenbahnhof mit Gleiswendel-Auf-/Abfahrt

Die Bergbahnstrecke ist schon im Plan mit drin, die Straßenbahnstrecke noch nicht.
Damit ihr euch ein Bild davon machen könnt, hier ein Gleisplan und 3D-Darstellungen.

Ihr wollt mehr über Steffisburg erfahren?

Folgende Beiträge gibt es schon darüber:

Lok-o-Motiv

Steffisburg: TrainCam

Es ist schon eine ganze Weile her, daß ich beschloß, für unsere Modelleisenbahnanlage – früher namenlos als “Heidter Miniaturwelt”, heute mit Name “Steffisburg” – eine Kamera in/auf einen Waggon zu basteln. Da wir Spur N haben, war von vorn herein klar, daß dies nicht leicht werden würde. Die Variante “in einen Waggon” habe ich ganz schnell wieder fallen lassen, die Kameras sind einfach zu groß oder zu teuer. Die Variante “auf einen Waggon” änderte sich in “auf mehrere Waggons”, denn neben der Cam benötigt auch die Spannungsversorgung Platz.

Man nehme: Notebook, TV-Karte, Funk-Kamera-Set und Zug

Erste Testfahrten auf der Anlage mit beladenen Waggons (9V-Block-Batterie und Kamera-Modul) aber ohne Funktion, verliefen relativ positiv, nur an einer Brücke mußte etwas abgeflext werden.

Nachdem ich ein Kamera-Modul in die “ewigen Silikongründe” geschickt habe, mußte ein neues her. Das habe ich dann auf meinem Schreibtisch testweise auf den Waggons fixiert und den Zug ein Stück fahren lassen.

Das Experiment geht weiter

Die oben abgebildete Zugzusammenstellung zeigte sich nur auf gerader Strecke als günstig. Obwohl die Kabel nicht besonders dick sind, sind sie zu starr um problemlos Kurven zu meistern ohne zu entgleisen oder umzukippen. Ein weiteres “gewichtiges” Problem ist die Batterie bzw. ihr hoch gelegener Schwerpunkt. Daher kippte der Zug zweimal aus den Schienen. Mir fiel dann ein, daß ich einen Tiefladewagen mit Transformator habe. Dem habe ich kurzerhand den Trafo entfernt und eine Ladefläche verpaßt. Die Batterie lag dabei noch auf einem 2. Waggon. Ein paar Bildstörungen sind leider drin, dabei handelt es sich vermutlich um WLAN. Die nächste Aufnahme wird dann wohl ohne WLAN und DECT stattfinden. Einen anderen Tiefladewagen will ich mir bis dahin zulegen und den anderen in seinen Urzustand zurück versetzen.

Nächster Versuch

Wie oben erwähnt, habe ich einen neuen Tiefladewagen bei eBay ersteigert, der jetzt als Kamerawagen herhalten soll. Maximale Höhe und Breite sind erreicht (Freiraum nur noch knapp 1 Millimeter). Die Stecker habe ich “ausgezogen” um die Kontakte freizulegen und neue Kabel anzulöten. Mit diesem Wagen habe ich bereits Testfahrten gemacht, ein zusammengeschnittenes Video findet ihr bei YouTube. Hier sind zwei Fotos vom Waggon selbst.

Der Kamerawagen ist beim Umzug leider untergegangen und bislang noch nicht wieder aufgetaucht.

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Die nächsten Termine aus unserem Veranstaltungskalender

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