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Wupper News

W: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und Polizei Wuppertal

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und der Polizei Wuppertal vom 17. April 2018:

Wuppertal (ots). Unter Hochdruck ermitteln die Beamten der Mordkommission “Schacht” im Fall des getöteten 83-jährigen Wuppertalers, der am 04.04.2018 in einem Luftschacht am EKZ Röttgen gefunden wurde. (S. hiesige Pressemeldungen v. 04., 05., 06. und 10. April 2018.) Die weiteren Ermittlungen haben ergeben, dass der 83-Jährige am Dienstag, den 03.04.2018, um 21.57 Uhr den Bus der Linie 623 an der Haltestelle “Wall/Museum” bestieg und gegen 22.20 Uhr an der Haltestelle “Röttgen” ausstieg. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen, die an einer der Haltestellen verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder möglicherweise mit in diesem Bus saßen und sich an den Mann erinnern. Damit mögliche Zeugen das Opfer wiedererkennen, gibt die Staatsanwaltschaft ein Bild des 83-Jährigen zu Lebzeiten frei. Hinweisgeber werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 11 in Wuppertal mit den Ermittlern der “MK Schacht” unter der Rufnummer 0202/284-0 in Verbindung zu setzen.

Bildmaterial: abrufbar unter http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/3918840

Pressemeldung der Polizei Wuppertal vom 6. April 2018:

Am 04.04.2018 um 12:25 Uhr wurde im Parkhaus am Röttgen in Wuppertal ein männlicher Leichnam in einem dortigen Luftschacht gefunden (s. hierzu die Pressemeldungen vom 04./05.04.2018). Die bisherigen Ermittlungen haben noch nicht zur Identifizierung des Mannes geführt. Daher veröffentlicht die Kriminalpolizei heute ein Fahndungsplakat mit neuen Informationen und wird am Wochenende mit einer mobilen Wache am EKZ Röttgen stehen, um Zeugenhinweise entgegenzunehmen. Bislang kann die Mordkommission sagen, dass es sich bei dem Fundort der Leiche nicht um den Tatort handelt. Es kann nicht gesagt werden, ob die Tat unmittelbar vor dem Parkhaus passiert ist, oder die Leiche eventuell dorthin transportiert worden ist. Daher bitten wir Autofahrer, Busfahrer, Fahrgäste und Anwohner aus dem Bereich des EKZ, uns ihre Beobachtungen mittzuteilen. Dies ist telefonisch unter der Rufnummer 0202/284-0 oder persönlich an der mobilen Wache, die sich Samstag von 10 bis 16 Uhr und Sonntag von 10 bis 14 Uhr an der Hauptzufahrt des EKZ aufstellen wird, möglich.(mh)

Link: Fahndungsplakat

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