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Wartezeiten vor Aufzügen am neuen Busbahnhof?


Wartezeiten vor Aufzügen am neuen Busbahnhof?

Mir wurde berichtet, daß am neuen Busbahnhof sich an den Aufzügen Schlangen bilden, die zu Wartezeiten bis zu 15 Minuten führen. Das wäre für Leute mit Rollator, Rollstuhl, Kinderwagen nicht haltbar.

Diskutiert bei uns im Blog mit. Ich schau mir das die Tage mal selbst an.

Was habt ihr beobachtet?
Ist es wirklich so?
Gibt es Stoßzeiten an denen es so ist?

Vielleicht liest jemand von den WSW bzw. der Stadt ja mit und meldet sich.

Lok-o-Motiv

Hauptbahnhof: Stadt und Bahn einigen sich

“Hauptbahnhof: Stadt und Bahn einigen sich” so betitelt Radio Wuppertal die Neuigkeiten rund um den Hauptbahnhof. Aber was verbirgt sich hinter dieser Meldung? Die Stadt Wuppertal, die Wuppertaler Stadtwerke und die Deutsche Bahn wollen Ende der Woche ihren Kompromiss vorstellen. Man hat scheinbar eine Lösung gefunden.

Ich zitiere mal Radio Wuppertal :

Die Stadtwerke brauchen eins der Nebengebäude, um auf dem Grundstück die Talstation der Seilbahn auf die Südhöhen zu bauen. Die Bahn hatte darin die Chance gesehen, alle ihre Immobilien dort loszuwerden – auch das historische Empfangsgebäude. Dafür wiederum hatten weder Stadt noch WSW Verwendung – beide hatten darauf bestanden, dass die Bahn das Gebäude selbst saniert.

Mit dem Bahn-Vorstand Profalla sollen Freitag die gemeinsamen Pläne unterschrieben werden. Man darf auf die Details gespannt sein.

WupperGeschichten

Hardtstollen / Hardtkaverne

Am Sonntag, 20. September 2015, war Tag des Geotops. Die Stadt Wuppertal hat zusammen mit dem Arbeitskreis Kluterthöhle e.V. den Besuch von Kaverne/Stollen ermöglicht.

Bei der Hardtkaverne handelt es sich nicht um eine Schauhöhle oder ein Besucherbergwerk. Sie wird außerhalb des Tag des Geotops nur zu Forschungszwecken betreten.

Im Hardtberg wurde Ende der 60er Jahre unter dem Eindruck des kalten Krieges eine große Kaverne für ein unterirdisches Kraftwerk gebaut. Das Kraftwerk sollte durch eine Gesteinsüberdeckung von 80 m geschützt sein und so auch in Kriegszeiten Strom produzieren. Die Kaverne reicht ca. 250 m in den Berg hinein und erreicht lichte Höhen von bis zu 20 m. Das geplante Kraftwerk wurde nie gebaut, geblieben ist ein einmaliger geologischer Aufschluss. Mit der leicht begehbaren Kaverne wird die Geologie des Hardtbergs in eindrucksvoller Weise sichtbar.

Es war sehr informativ und gut organisiert. Vielen Dank für die umfangreichen Informationen und die Möglichkeit sich das anzuschauen.

Im August 1968 erschien das Informationsblatt Das Kraftwerk im Hardtberg, daß uns in Kopie zur Verfügung gestellt wurde. Es belegt, daß es tatsächlich geplant wurde und kein Ammenmärchen ist. Der Bismarckturm sollte dafür sogar als Schornstein dienen.

Texte: Stadt Wuppertal, Arbeitskreis Kluterthöhle e.V. / Fotos: Uwe Kepper

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