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Beetgeschichten

1. eigene Pepperoni-Ernte

1. eigene Pepperoni-ErnteDieses Jahr haben wir zum ersten Mal Pepperoni angepflanzt.

Heute haben wir die ersten Pepperoni geerntet.

Eine erste Kostprobe brachte hervor, daß sie eine gute Schärfe haben.

Sie werden heute in Chili Con Carne zum Einsatz kommen.

Weißt du mit welcher Einheit Schärfe angegeben wird? Scoville.

Da paßt doch auch die Geschichte vom Chili-Tester Edgar dazu, viel Spaß beim Lesen.

Mit einem Klick auf’s Bild kannst du es übrigens vergrößern.

Ein paar Fotos vom Werdegang der Pepperonis habe ich auch noch für dich:

Allgemeines

Scoville – oder: Wie scharf magst du es?

Es ist nicht jedermanns Sache, scharfe Speisen zu essen. Wer es dennoch mag, der probiert gerne aus, wie weit er gehen kann.

Dabei wird die Schärfe nach der Scoville-Skala angegeben. Sie existiert seit dem Jahr 1912 und wurde vom amerikanischen Pharmakologen Wilbur Scoville erfunden. Sie dient der Bestimmung des Schärfegrads von Früchten der Gattung Capsicum, zu der Paprika und Chilis gehören. Heute wird mittels moderner Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC) der Schärfegrad von Chilis bestimmt. Die Werte (SHU) reichen dabei von 0 (schärfe 0)bis 16.000.000 (Schärfe 10++).

Hier ein paar Beispiele: 0–10 : Gemüsepaprika, 100–500 : Peperoni, 1.000–10.000 : Sambal, 2.500–5.000 : Tabascosauce, 2.500–8.000 : Jalapeño-Chili, 30.000–50.000 : reiner Cayennepfeffer, 100.000–350.000 : Habaneros

Weitere ausführliche Informationen dazu findest du unter Scoville Skala / Chili Schärfe Heatmeter und Scoville-Skala.

Schreibe im Kommentar doch gerne mal, was dein schärfstes Erlebnis war.

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