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Schwebewahn

Umfrage: Fährt die Schwebebahn am 1. August wieder?

Die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) wollen am 1. August die Schwebebahn wieder für uns fahren lassen. Den Countdown seht ihr oben auf der Seite und in unserem Artikel vom 7. März.
Tja … wir hatten es vermutet … es wird knapp mit dem Termin 1. August. Noch ist keine neue Genehmigung für den Betrieb erteilt. Laut Radio Wuppertal fehlen noch Unterlagen, auf die Stadtwerke und Bezirksregierung warten.
In den verbleibenden drei Wochen kann noch viel passieren. Aber glaubt ihr dran? Was sagt ihr? Stimmt mit ab!

Fährt die Schwebebahn am 1. August wieder?

  • JA! (25%, 4 Stimmen)
  • NEIN! (75%, 12 Stimmen)

abgegebene Stimmen: 16

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Das Teilen der Umfrage und Kommentare sind ausdrücklich erwünscht.

 

Aktuelle News vom 22. Juli: siehe Kommentar
Stand der Abstimmung bei Eingang der News:
• JA! (27%, 4 Stimmen)
• NEIN! (73%, 11 Stimmen)

Aktuelle News vom 23. Juli: siehe Kommentar
Es wird weitere Schwebebahn-Pausen geben.

Schwebewahn

Schwebebahn-Countdown

Am 1. August soll die Schwebebahn wieder fahren.
Die erste planmäßige Fahrt ab Vohwinkel ist um 5:12 Uhr, ab Oberbarmen um 5:15 Uhr.

vor 2 Monaten, 21 Tage, 9 Stunden, 16 Minuten.

Lok-o-Motiv

Schwebebahn geht in den Sommerferien wieder in Betrieb

Ergänzung von heute:

Auf einer Pressekonferenz am heutigen Vormittag gaben die Stadtwerke den Termin 1. August 2019 an, ab dem die Schwebebahn wieder fahren soll.

Beitrag vom 30. Januar 2019, 14:23 Uhr:

Es sieht so aus, als ob die Schwebebahn nach den Sommerferien wieder fährt.

Auch wenn das Abschlussgutachten der Staatsanwaltschaft noch aussteht – der Abriss der Stromschiene Ende November ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit durch eine unglückliche Verkettung mehrerer technischer Ursachen ausgelöst worden.

In den Schwebebahnwerkstätten Gutenbergstraße und Vohwinkel haben die Ingenieure unterdessen einen Plan erarbeitet, der einen erneuten Abriss der Stromschiene für die Zukunft sicher ausschließen soll. Mobil-Geschäftsführer Ulrich Jaeger: „Unsere Überlegungen basieren auf drei Säulen. Zum einen werden wir die über 17.000 Kunststoffhaltebacken mit Stahlblechen verstärken. Zweitens wird zusätzlich eine Absturzsicherung für die Stromschiene installiert. Und drittens werden wir die Stromabnehmer der Schwebebahnen mit zusätzlicher Sensorik ausstatten, um Unregelmäßigkeiten sofort zu identifizieren.“

Aktuell wird das Maßnahmenbündel mit der technischen Aufsichtsbehörde TAB in Düsseldorf abgestimmt. „Unmittelbar nach der Genehmigung können wir mit den Arbeiten anfangen“, so Jaeger. Die WSW mobil rechnet damit, dass der reguläre Fahrbetrieb in den Sommerferien wieder aufgenommen werden kann. „Wir würden auch gerne schneller wieder auf die Schiene, aber Genauigkeit und Sicherheit geht vor Geschwindigkeit.“

Der Stromschienenabriss am 18. November 2018 zwischen den Haltestellen Varresbeck und Zoo hatte nur durch Zufall keinen Verletzten gefordert, die Schiene krachte auf der Brücke Siegfriedstraße auf den Kofferraumdeckel eines vor der Ampel haltenden Cabrios.

Quelle: WSW Newsletter vom 30. Januar 2019

Lok-o-Motiv

Schwebebahn-Ausfall

Gerade habe ich den aktuellen Newsletter der WSW erhalten, aus dem ich gerne zitieren möchte:

Seit sechs Wochen steht die Schwebebahn und mit ihr das Tal im Stau. Es ist eine Situation, unter der Wuppertal leidet, die Bürger, der Einzelhandel, die Menschen im Tal, die länger zur Arbeit, zum Einkaufen oder auch nur zum Weihnachtsbesuch zur Familie unterwegs sind.

Nach Einschätzung unserer Fachleute wird die Schwebebahn erst im Sommer 2019 ihren Betrieb wieder aufnehmen können. Noch haben wir keine Klarheit über die Unfallursache. Trotzdem arbeiten wir in Abstimmung mit der Aufsichtsbehörde mit Hochdruck an Verbesserungen, um einen erneuten Abriss der Stromschiene für die Zukunft sicher auszuschließen.

Unsere erste und am schnellsten umzusetzende Maßnahme ist die Verstärkung der Klemmbacken, die die Stromschiene halten. Die zweite Maßnahme wird der Einbau von über 2000 Absturzsicherungen an der Stromschiene selbst darstellen. Hier ist die Konstruktion eines entsprechenden Systems in Arbeit. Auch für diese neuen Sicherungs-Systeme muss die Technische Aufsichtsbehörde grünes Licht geben. Ein Prozess, der Zeit in Anspruch nimmt.

In der Zwischenzeit versuchen wir, den Schaden für unsere Kunden zu begrenzen. Die freie Fahrt am verkaufsoffenen Sonntag haben zehntausende Wuppertaler in Anspruch genommen, um ihre Weihnachtseinkäufe mit dem Bus zu erledigen. Der Paketservice wird gut abgenommen und auch der 10 Euro-Bonus in unserer App WSW move wurde bisher tausendfach genutzt.

Diese Maßnahmen können die Schwebebahn nicht ersetzen, aber sie sollen auch mehr sein als ein Tropfen auf den heißen Stein.

Das ist also der aktuelle Stand … Ausfall voraussichtlich bis Sommer 2019.

Nachtrag vom 21. Dezember 2018:

Sollte der “Worst Case” eintreffen und es ein Materialfehler in der Stromschiene sein, könnte es auch noch bis 2020 dauern, bis die Schwebebahn wieder fährt. Denn dann müßten über 26 km Stromschiene ausgewechselt werden.

WupperGeschichten

Porta Wupperana

Sollte die BUGA (Bundesgartenschau) nach Wuppertal kommen, ist eine spektakuläre Hängebrücke an dieser Stelle geplant.

Ich zitiere mal aus Wikipedia, denn besser beschreiben kann ich es auch nicht:

Der Nützenberger Querriegel ist eine kleinteilige naturräumliche Einheit […] auf dem Stadtgebiet der bergischen Großstadt Wuppertal (Stadtteil Elberfeld) innerhalb der Wuppertaler Senke.

Er bildet eine Engstelle im Durchbruchstal der Wupper zwischen der Elberfelder Kalksenke […] im Osten und dem Sonnborner Kalkgebiet […] im Westen. Die Engstelle wird durch die Erhebungen Nützenberg im Norden und dem Kiesberg im Süden gebildet, die vor dem Wupperdurchbruch einen Höhenzug bildeten.

Die Engstelle wird in verschiedenen Publikationen als Porta Wupperana bezeichnet.

In der dicht bebauten Talachse verlaufen die Verkehrswege Bahnstrecke Düsseldorf–Elberfeld und Bundesstraße 7 (Friedrich-Ebert-Straße), sowie die Strecke der Wuppertaler Schwebebahn durch die Engstelle. Das Stammwerk der Bayer AG und das Heizkraftwerk Elberfeld befinden sich ebenfalls in der Engstelle.

Das Foto entstand während der Veranstaltung “Wuppertal 24 h Live” im Jahr 2018 vom Hochhaus der Stadtsparkasse Wuppertal aus.

Lok-o-Motiv

Wie lange fällt die Schwebebahn noch aus?

Wie lange fällt die Schwebebahn noch aus?
Auf die Frage hätten wohl viele Wuppertaler gerne eine Antwort, weil …

  • die Fahrt mit dem Schwebebahnersatzexpress nicht so angenehm ist,
  • die Strassen wesentlich voller sind,
  • der Verkehr in der Stadt durch geänderte Grünphasen an den Ampeln nicht mehr so gut fließt,
  • die Fahrtzeiten sich dadurch erhöhen.

Seit gestern kursieren in diversen Medien Gerüchte, daß die Schwebebahn nicht vor Juni 2019 fahren wird. Daß es durch die Ermittlungen und Gutachten länger dauert, dürfte jeden klar sein, aber Belege für diese Aussage habe ich keine gefunden. Nur die Westdeutsche Zeitung zitiert den Stadtwerkesprecher Holger Stephan mit der Aussage “Dass die Schwebebahn erst im Juni 2019 wieder den regulären Betrieb aufnehmen wird, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt weder bestätigen noch ausschließen”, was in meinen Augen auch kein Beleg für Juni ist.

Eine Anfrage bei den WSW habe ich gestern gestellt, aber noch keine Antwort darauf bekommen, sobald ich mehr weiß, werde ich euch informieren.

Lok-o-Motiv

Fakten zum Schwebebahn-Zwischenfall

Aktuelle Fakten zum Abriss der Stromschiene der Wuppertaler Schwebebahn als PDF-Dokument (Pressekonferenz).

Lok-o-Motiv

Schwebebahn bleibt für mehrere Wochen außer Betrieb

Es gibt in den nächsten Tagen zusätzliche, geliehene Busse, um den Linienverkehr ohne Einschränkungen zu ermöglichen.

Radio Wuppertal, 22. November 2018

Ein Ende des Schwebebahn-Ausfalls ist nicht in Sicht. […] Die Ursache für den Unfall sei noch völlig unklar.
Im Lauf der nächsten Tage bekommen die WSW zusätzliche Busse, damit soll nächste oder übernächste Woche der Linienverkehr plus Schwebebahn-Ersatzverkehr ohne Einschränkungen wieder möglich sein.

Beitrag vom 21. November 2018:

Nachdem am 18. November 2018 ca. 350 Meter der Stromschiene der Schwebebahn heruntergefallen sind (und ein Auto getroffen haben), ruht seitdem der Schebebahnbetrieb. Untersuchungen von Gerüst, Fahrzeugen und Stromschiene und Ermittlungen der Technischen Aufsichtsbehörde, Polizei und Staatsanwaltschaft sind angelaufen. Wie lange die Schwebebahn außer Betrieb sein wird, steht noch nicht fest.

WSW, 18. November 2018

Schwebebahn bleibt für mehrere Wochen außer Betrieb

Nach einem Zwischenfall am 18. November hat der Schwebebahnersatzverkehr den Transport der Fahrgäste übernommen. Die ausgewiesenen Ersatzhaltestellen befinden sich in der Nähe der Schwebebahnhaltestellen.

WSW, 19. November 2018

Schwebebahn: Schaden größer als vermutet

Nach dem Zwischenfall bei der Schwebebahn am Sonntagnachmittag hat jetzt der Schwebebahnersatzverkehr den Transport der Fahrgäste auf der Talsohle übernommen. 26 Fahrzeuge sind auf der Strecke, um dies zu gewährleisten. Im Laufe des heutigen Tages werden die Ersatzhaltestellen ausgewiesen, ausgerüstet und mit Fahrplänen versehen, die auch im Internet einsehbar sind. Das Fazit des ersten Morgens ist positiv. Gleichzeitig haben die Untersuchungen zur Unfallursache begonnen. Eine Begehung der Strecke hat gezeigt, dass der Schaden größer ist als unmittelbar nach dem Zwischenfall vermutet wurde. Fast 350 Meter der Stromschiene sind vom Gerüst gefallen. Die Untersuchung von Gerüst, Fahrzeugen und Stromschiene sind der erste Schritt einer vermutlich länger andauernden Ermittlungsarbeit, die mit der Technischen Aufsichtsbehörde koordiniert und in voller Kooperation mit den unabhängigen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft durchgeführt wird. Die Schwebebahn wird für mehrere Wochen still stehen, genauere Angaben sind zu diesem frühen Zeitpunkt nicht möglich.

WSW, 20. November 2018

Ersatzverkehr für die Schwebebahn

Bitte nutzen Sie den SchwebebahnExpress für ihre Fahrt zwischen Vohwinkel und Oberbarmen. Der Ersatzverkehr hält in unmittelbarer Nähe der Schwebebahnstationen.

Am Hauptbahnhof (Döppersberg) halten die Busse auf der Bundesallee (B7). In Fahrtrichtung Oberbarmen liegt die Haltestelle vor der Handelsschule unterhalb des Intercity-Hotels. In Fahrtrichtung Vohwinkel halten die Busse in der Nähe der Kreuzung Brausenwerth.

Link: WSW SchwebebahnExpress

Lok-o-Motiv

27. Wuppertaler Modelleisenbahntage

Heute und morgen sind die 27. Wuppertaler Modelleisenbahntage auf dem Geländer der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) in der Schützenstr. 34 zu finden. Wir waren dort und haben Eindrücke und Ideen in Form von Fotos mitgebracht. Sonntag könnt ihr zwischen 10 und 17 Uhr euch selbst alles anschauen.

Schwebewahn

Tuffi und die Schwebebahn

Wenn man heute herumfragt wer Tuffi war bzw. ob jemand die Geschichte kennt, so ist das Ergebnis meist ernüchternd, denn viele glauben oder kennen die Geschichte um den Elefanten nicht, der fest zur Geschichte der Schwebebahn gehört und dessen Name sogar zum Markenzeichen wurde.

Hier ist die Story:

Im Juli 1950 gastierte der Zirkus Althoff in Wuppertal und wollte zu Werbezwecken mit dem Elefantenmädchen Tuffi eine Fahrt in der Schwebebahn unternehmen. Ähnliche Aktionen hatte es zuvor auch schon gegeben, so war der kleine Elefant in anderen Städten auch schon Straßenbahn gefahren. Am 21. Juli bestieg Tuffi vormittags an der Station Alter Markt die Schwebebahn Richtung Elberfeld, zusammen mit Zirkusdirektor Franz Althoff, dessen Sohn Harry, einem Wärter und zahlreichen Pressevertretern. In dem Wagen war es eng und laut. Auf der Fahrt schaukelte und quietschte die Bahn. Tuffi geriet in Panik und zwar so sehr, daß sie schnellstmöglich aus der Bahn heraus wollte.

Nachdem sie eine Weile in der Bahn herumgetobt war, eine Sitzbank beschädigt und zwei Reporter verletzt hatte, sprang sie durch ein Fenster nach draußen. In diesem Moment befand sich die Bahn zwölf Meter über der Wupper und fuhr auf die Station Adlerbrücke zu. Tuffi stürzte in den Fluß. Wie durch ein Wunder trug der kleine Elefant außer einem mordsmäßigen Schreck keine schweren Verletzungen davon. Berichtet wird lediglich von einer „Schramme am Hinterteil“. Tuffi konnte selbständig ans Ufer klettern und wurde wieder in den Zirkus gebracht. Unangenehmere Folgen hatte der Vorfall für Zirkusdirektor Althoff und den verantwortlichen Abteilungsleiter der WSW-Verkehrsbetriebe. Sie wurden wegen Transport-Gefährdung und – im Falle Althoffs – fahrlässiger Körperverletzung zu Geldstrafen verurteilt. Tuffi blieb im Zirkus Althoff bis zu dessen Auflösung 1968. Danach war sie bis zu ihrem Tod im Jahre 1989 bei einem französichen Zirkus.

Quelle: WSW (Wuppertaler Stadtwerke)

Von dem ganzen Vorfall gibt es keine Fotos trotz der vielen Reporter. Lediglich eine Fotomontage findet sich als Postkartenmotiv.

Die ehemaligen Milchwerke Köln-Wuppertal verkauften ihre Milchprodukte Tuffi unter dem Namen des Elefanten aus der Schwebebahn. Inzwischen werden die Tuffi-Milchprodukte von Campina vertrieben.

Tuffi spielt auch für die touristische Vermarktung Wuppertals eine Rolle. So ist beispielsweise in der Wuppertaler Touristeninformation ein Sortiment an Souvenirs mit Tuffi-Motiv erhältlich. Weiterhin wurde Tuffi von den Wuppertaler Stadtwerken als Maskottchen für den Schwebebahn-Express, dem Schwebebahnersatzverkehr, verwendet.

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