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Allgemeines

“Alles eingetragen, Herr Wachtmeister!”

Diese Pressemeldung ist von der Polizei Düsseldorf und hat mich doch ein bischen schadenfroh lachen lassen.
Leider werden viel zu wenige dieser “Spezialisten” aus dem Verkehr gezogen.

Mit den Worten:” Alles eingetragen, Herr Wachtmeister!” und dem Hinweis, dass es ihm wichtig sei, ein “absolut legal getuntes Fahrzeug zu fahren”, begann die Kontrolle des auffälligen VW Golf eines 26 Jahre alten Mannes, den die Beamten der AG Tuning auf der Heinrichstraße überprüfen wollten. Doch schon der erste Blick der Polizisten auf den Golf ließ schnell Zweifel aufkommen. Die Höhe des Fahrzeugs war wohl durch den 26-Jährigen etwas nach unten korrigiert worden – Vorder- und Hinterachse waren entgegen der Zulassung tiefer geschraubt worden. Das vordere Kennzeichen war nur mit Magneten an der Stoßstange befestigt. Auch der Blick unter die Motorhaube verhieß nichts Gutes. Hier waren technische Veränderungen an Ventilen und der Downpipe vorgenommen worden. Die Auspuffanlage klang nicht nur zu laut, sie war auch zu laut: Eine Messung ergab einen Wert von 91 Dezibel, erlaubt waren 81 Dezibel. Eine Erhöhung von 10 Dezibel wird von Menschen als eine Verdoppelung der Lautstärke wahrgenommen! Aber es ging noch weiter. Offenbar wurde die originale Software durch illegales Chiptuning getauscht. Der Wagen wurde sichergestellt.

Ein Gutachter überprüfte und bestätigte nicht nur die festgestellten Mängel, er stellte auch fest, dass die Leistung des Golf durch die illegalen Veränderungen statt der eingetragenen 235 PS nun auf 318 PS gesteigert worden war. Des Weiteren stellte der Prüfer fest, dass die vermeintlich originale Auspuffanlage nicht von dem vorgeblichen Hersteller stammt, sondern die darauf befindliche Plakette mit der entsprechenden Genehmigung, gefälscht war. Dem Fahrzeughalter droht nun neben der Ordungswidrigkeitenanzeige und den Kosten des Gutachtens auch noch eine Anzeige des Herstellers.

“Leider nicht alles eingetragen und auch nicht legal”, war das polizeiliche Resümee der Kontrolle.

Wupper News

POL-D: Remscheid-Lennep – A 1 in Richtung Dortmund – Verkehrsunfall

Düsseldorf (ots) – +++Meldung der Autobahnpolizei+++ – Remscheid-Lennep – A 1 in Richtung Dortmund – Verkehrsunfall – Mehrere Verletzte – Lange Sperrung – Langer Stau

Nach den bisherigen Ermittlungen war zur Unfallzeit ein 33-Jähriger aus Hürtgenwald mit seinem Pkw auf der A 1 in Richtung Dortmund unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Remscheid und Remscheid-Lennep fuhr er aus bislang ungeklärter Ursache nahezu ungebremst auf einen, wegen eines Motorschadens auf dem Beschleunigungsstreifen der AS Remscheid-Lennep stehenden, Lkw auf.

Der Pkw geriet durch den Zusammenstoß nach links und wurde anschließend in die Betonmittelleitwand geschleudert. Dann kam er zum Stehen. Der Pkw-Fahrer wurde durch den Verkehrsunfall eingeklemmt und musste durch Kräfte der Feuerwehr befreit werden. Er wurde schwerst verletzt in ein Klinikum nach Remscheid verbracht. Nach derzeitigem Erkenntnisstand besteht Lebensgefahr.

Zwei weitere Pkw konnten in der Folge einen Zusammenstoß mit dem auf der Fahrbahn stehenden Pkw nicht mehr verhindern. Die Fahrer wurden dabei leicht verletzt. Bei einem weiteren Pkw entstand Sachschaden durch herumfliegende Trümmerteile. Die Ladung des Sattelzugs musste vor Ort zum Zwecke der Bergungsmaßnahmen abgepumpt werden. Die BAB 1 blieb bis 9.50 Uhr voll gesperrt. Die AS Remscheid-Lennep blieb aufgrund der Bergung des Sattelzuges darüber hinaus bis 12.40 Uhr gesperrt. Das größte Stauausmaß betrug 8.000 Meter.

Dies ist eine Pressemeldung der
Polizei Düsseldorf

Weitere Meldungen findet ihr im Menü “Inhalte/Seiten” oben unter “WupperNews”.

Wupper News

Rennen mit Lamborghini auf der A57 ?

Laut der hier vorliegenden Pressemeldung der Polizei Düsseldorf scheint der Grund für den Unfall auf der A57 offensichtlich ein Rennen zwischen zwei Lamborghini gewesen zu sein.

Düsseldorf (ots) – ***Meldung aus dem Bereich der Autobahnpolizei Düsseldorf*** – A 57 – Meerbusch in Fahrtrichtung Köln – Verkehrsunfall – Zwei Sportwagen beteiligt – Fahrer und Insasse verletzt – Führerscheine sichergestellt – Fahrzeuge beschlagnahmt – Circa 200.000 Euro Schaden

Freitag, 30. März 2018, 10 Uhr

Nach den vorläufigen Ermittlungen der Autobahnpolizei Düsseldorf waren zur Unfallzeit zwei Lamborghini hintereinander auf der A 57 in Richtung Köln unterwegs. Zwischen den Autobahnkreuzen Meerbusch und Kaarst geriet einer der Fahrer (67 Jahre alt aus dem Kreis Wesel) mit seinem Sportwagen offenbar ins Schleudern. Das Fahrzeug stieß zunächst gegen die Mittelschutzplanke, schleuderte über alle Fahrstreifen und blieb schließlich nach mehreren Hundert Metern entgegengesetzt zur Fahrtrichtung auf dem linken Fahrstreifen stehen. Der 47 Jahre alte Fahrer (aus dem Kreis Wesel) des anderen Lamborghini konnte rechtzeitig ausweichen und auf dem Seitenstreifen sein Fahrzeug stoppen. Sein Sportwagen wurde durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt. Er und sein 13 Jahre alter Insasse blieben unverletzt. Der 67-Jährige sowie sein 20 Jahre alter Beifahrer mussten zur Behandlung in eine Klinik bzw. in ein Krankenhaus gebracht werden. Ob sie nach ambulanter Versorgung wieder entlassen werden können, steht zurzeit noch nicht fest.

Aufgrund der Zeugenaussagen wird wegen des Verdachts eines verbotenen Autorennens ermittelt. Die Führerscheine der Fahrer wurden sichergestellt, die beiden Fahrzeuge beschlagnahmt.

Der Sachschaden wird auf 200.000 Euro geschätzt.

Die Autobahn 57 in Richtung Köln blieb bis circa 13.40 Uhr gesperrt.

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