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Lok-o-Motiv

Die schönsten Bahnstrecken für Modellbahnanlagen

Ich habe ein schönes Schnäppchen gemacht … ein Buch mit CD:

Die schönsten Bahnstrecken für Modellbahnanlagen

Das Buch beinhaltet Bauanleitungen, einen 3D-Eisenbahnplaner und Wissenswertes über Geschichte, Züge, Streckenführung, maximale Steigung, Kurvenradius, technische Details der Loks und vieles mehr für die folgenden Strecken in Deutschland, Österreich und der Schweiz:

  • Pferdeeisenbahn Gmunden – Linz – Budweis
  • Rittnerbahn
  • Berninabahn
  • Wangerogger Inselbahn
  • Zittauer Schmalspurbahn
  • Semmeringbahn
  • Gornergratbahn
  • Schwarzwaldbahn
  • Fichtelbergbahn
  • Donauuferbahn
  • Matterhorn-Gotthard-Bahn
  • Weißeritztalbahn
  • Höllentalbahn (Schwarzwald)
  • Höllentalbahn (Niederösterreich)
  • Arosabahn
  • Saalbahn
  • Schwarzatalbahn
  • Erzbergbahn
  • Jungfraubahn
  • Wutachtalbahn (Sauschwänzlebahn)
  • Pilatusbahn
  • Pinzgauer Lokalbahn
  • Centovallibahn
  • Kurhessenbahn
  • Brockenbahn

Auf 158 Seiten gibt es viel Input. Ursprünglich hat es neu 19,95€ gekostet, aber wie es aussieht ist es neu nicht mehr zu bekommen (siehe auch bei Amazon).

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Modellbahn Steffisburg

Unsere Modellbahnanlage mit dem Ort namens Steffisburg hat lange geruht, aber sobald meine Gesundheit es wieder zuläßt, geht’s weiter.

Wieso Steffisburg ?

Anfangs hatte unsere Miniaturwelt noch keinen Namen. Später fand Stefanie eine Burgruine, die auf einem Berg beherbergt werden sollte und Ausblick auf die Stadt gewährt. Das war der Zeitpunkt, an dem wir aus “Steffi’s Burg” den Ortsnamen “Steffisburg” abgeleitet haben. Inzwischen haben wir erfahren, daß es einen gleichnamigen Ort in der Schweiz gibt.

Wie sieht Steffisburg aus?

Die Anlage hat die Form eines großen L mit einer Schenkellänge von ca. 3 Metern. Das ganze zieht sich über drei Ebenen hin:

  • Hauptebene mit Stadt, Bahnhof, See, Güterbahnhof, Betriebswerk, Drehscheibe etc.
  • Bergebene mit Gleiswendel-Auf-/Abfahrt im Berg, Trasse am Berg
  • Schattenbahnhof mit Gleiswendel-Auf-/Abfahrt

Die Bergbahnstrecke ist schon im Plan mit drin, die Straßenbahnstrecke noch nicht.
Damit ihr euch ein Bild davon machen könnt, hier ein Gleisplan und 3D-Darstellungen.

Ihr wollt mehr über Steffisburg erfahren?

Folgende Beiträge gibt es schon darüber:

Dacia Duster

Dacia Duster

Die einen erzählen die Weihnachtsgeschichte,
wir erzählen Die Duster-Geschichte.

Lest alles über unseren Dacia Duster.

Schwebewahn

Tuffi und die Schwebebahn

Wenn man heute herumfragt wer Tuffi war bzw. ob jemand die Geschichte kennt, so ist das Ergebnis meist ernüchternd, denn viele glauben oder kennen die Geschichte um den Elefanten nicht, der fest zur Geschichte der Schwebebahn gehört und dessen Name sogar zum Markenzeichen wurde.

Hier ist die Story:

Im Juli 1950 gastierte der Zirkus Althoff in Wuppertal und wollte zu Werbezwecken mit dem Elefantenmädchen Tuffi eine Fahrt in der Schwebebahn unternehmen. Ähnliche Aktionen hatte es zuvor auch schon gegeben, so war der kleine Elefant in anderen Städten auch schon Straßenbahn gefahren. Am 21. Juli bestieg Tuffi vormittags an der Station Alter Markt die Schwebebahn Richtung Elberfeld, zusammen mit Zirkusdirektor Franz Althoff, dessen Sohn Harry, einem Wärter und zahlreichen Pressevertretern. In dem Wagen war es eng und laut. Auf der Fahrt schaukelte und quietschte die Bahn. Tuffi geriet in Panik und zwar so sehr, daß sie schnellstmöglich aus der Bahn heraus wollte.

Nachdem sie eine Weile in der Bahn herumgetobt war, eine Sitzbank beschädigt und zwei Reporter verletzt hatte, sprang sie durch ein Fenster nach draußen. In diesem Moment befand sich die Bahn zwölf Meter über der Wupper und fuhr auf die Station Adlerbrücke zu. Tuffi stürzte in den Fluß. Wie durch ein Wunder trug der kleine Elefant außer einem mordsmäßigen Schreck keine schweren Verletzungen davon. Berichtet wird lediglich von einer „Schramme am Hinterteil“. Tuffi konnte selbständig ans Ufer klettern und wurde wieder in den Zirkus gebracht. Unangenehmere Folgen hatte der Vorfall für Zirkusdirektor Althoff und den verantwortlichen Abteilungsleiter der WSW-Verkehrsbetriebe. Sie wurden wegen Transport-Gefährdung und – im Falle Althoffs – fahrlässiger Körperverletzung zu Geldstrafen verurteilt. Tuffi blieb im Zirkus Althoff bis zu dessen Auflösung 1968. Danach war sie bis zu ihrem Tod im Jahre 1989 bei einem französichen Zirkus.

Quelle: WSW (Wuppertaler Stadtwerke)

Von dem ganzen Vorfall gibt es keine Fotos trotz der vielen Reporter. Lediglich eine Fotomontage findet sich als Postkartenmotiv.

Die ehemaligen Milchwerke Köln-Wuppertal verkauften ihre Milchprodukte Tuffi unter dem Namen des Elefanten aus der Schwebebahn. Inzwischen werden die Tuffi-Milchprodukte von Campina vertrieben.

Tuffi spielt auch für die touristische Vermarktung Wuppertals eine Rolle. So ist beispielsweise in der Wuppertaler Touristeninformation ein Sortiment an Souvenirs mit Tuffi-Motiv erhältlich. Weiterhin wurde Tuffi von den Wuppertaler Stadtwerken als Maskottchen für den Schwebebahn-Express, dem Schwebebahnersatzverkehr, verwendet.

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Eure Vorschläge für die alten Schwebebahnen

Am 8. Oktober 2018 haben die WSW die nächste neue Schwebebahn aus Valencia bekommen. Nach einer mehrmonatigen Pause war es der vierzehnte Gelenktriebwagen der neuen Baureihe (GTW 15). Die Lieferungen waren ausgesetzt worden, nachdem ein Fahrzeug bei einer Fahrt das Gerüst berührt hatte. Die nächste neue Bahn wird dann vier Wochen später in Wuppertal erwartet. Danach sollen sie im Zwei-Wochen-Rhythmus geliefert werden. Entsprechend werden die WSW dann jeweils ein Alt-Fahrzeug außer Betrieb nehmen. Insgesamt werden es dann 31 neue Gelenktriebwagen sein.

Somit geht es jetzt Zug um Zug, wenn keine Zwischenfälle mehr geschehen. Die ehemals 24 orange-blauen Wagen aus den 70er Jahren (GTW 72) sind dann auch in absehbarer Zeit Geschichte.

Laut WZ (Westdeutsche Zeitung) haben die WSW angekündigt, daß eine der Bahnen für eigene Zwecke eingelagert werden soll, was wir sehr begrüssen. Diese Schwebebahn wieder flott zu machen und wie den Kaiserwagen als Sonderzug fahren zu lassen wäre doch eine schöne Idee, oder?! Gut ist auf jeden Fall, daß einer erhalten bleibt und nicht im wahrsten Sinne des Wortes “der Zug abgefahren” ist.

Der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt: Schwebebahn-Disco? Schwebebahn-Museum? Was ist eure Idee?

Wir sind sehr gespannt auf eure Vorschläge in den Kommentaren.

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Steffisburg: Die Geschichte

Unsere Modellbahnanlage haben wir ursprünglich “Heidter Miniaturwelt” genannt. Ihr fragt warum ausgerechnet so? Wir wohnen im Bezirk Heidt in Wuppertal-Heckinghausen. Die ganze Entstehung unserer Anlage könnt ihr hier verfolgen. Immer wenn es etwas Neues gibt, könnt ihr es hier lesen. Viel SPaß beim Stöbern.

Lest auch über die Technik und unsere Traincam, die Infos folgen in Kürze.

Seit dem Zeitpunkt als meine Frau Stefanie und ich (Uwe) uns kennengelernt haben, stellten wir viele Gemeinsamkeiten fest, so auch die Leidenschaft zur Modelleisenbahn. Wir hatten beide Platten mit unfertigen Anlagen. Ich bin dann später bei Stefanie mit Sack und Pack eingezogen. Einige Zeit später beschlossen wir dann, alles abzubauen und neu anzufangen. Anfangs hatte unsere Miniaturwelt noch keinen Namen. Später fand Stefanie eine Burgruine, die auf einem Berg beherbergt werden sollte und Ausblick auf die Stadt gewährt. Das war der Zeitpunkt, an dem wir aus “Steffi’s Burg” den Ortsnamen “Steffisburg” abgeleitet haben. Inzwischen haben wir erfahren, daß es einen gleichnamigen Ort in der Schweiz gibt.

Steffisburg ist eine Gemeinde im Kreis Thun in der Region Oberland des Kantons Bern in der Schweiz. Steffisburg liegt in einer Höhe von ca. 585 m ü.M. und het eine Fläche von 13,35 km². Die Einwohnerzahl ist auf über 15.000 gestiegen. Der Standort der auf dem Wappen abgebildeten Burg ist heute unklar. Obwohl mit dem Bahnhof “Steffisburg Station” und der Haltestelle “Schwäbis” die Gemeinde auch von der Eisenbahn erschlossen ist, wird diese eher weniger benutzt, da sie etwas ausserhalb der eigentlichen Zentren durchführt.

Karte: © Google Maps, Infos: Wikipedia, offizielle Seite: Steffisburg

Die Entstehung von Steffisburg

  • Im März 2007 sind meine Lebensgefährtin und ich zusammen gezogen. Beide waren bereits mit dem Modelleisenbahn-Virus infiziert und hatten einen Bestand an Loks, Waggons, Schienen etc. Wir überlegten dann, diese beiden (unfertigen) Anlagen der Spur N zusammen zu legen. Im Urlaub entschieden wir dann, alles abzubauen und gemeinsam neu zu gestalten. Auf Bildern in der Fotogalerie könnt ihr sehen wie es bis dahin aussah.
  • >Die Anlage wird im geplanten Endstadium die Form eines L mit einer jeweiligen Schenkellänge von ca. 3 Metern haben. Der Bahnbetrieb wird sich dann in 3 Ebenen abspielen: Der “normalen” Ebene, einer über Berge und Brücken und der des Schattenbahnhofs. Anhand der Skizzen könnt ihr es euch wahrscheinlich besser vorstellen. Der grüne Bereich ist die Ausdehnung im Altbestand, um den gelben Bereich soll es wachsen.
  • Dabei soll neben der obligatorischen Stadt mit Bahnhof folgendes Platz finden: eine Zahnradbahn, eine Seilbahn, eine Straßenbahn, eine Kirmes, ein Bahnbetriebswerk mit Drehscheibe und Ringlokschuppen und ein Güterbahnhof mit Rangierbereich. Auch eine Burgruine und ein Wasserschloss wird es dann geben. Am See wird es einen Campingplatz geben.

    Die ganze Anlage soll analog betrieben werden, also mit alter Technik. Mittels Blockstreckenmodulen sollen Auffahrunfälle verhindert werden. Das Stellpult wird dementsprechend umfangreich.

  • Auf unserer Anlage wird hauptsächlich Gleismaterial von Minitrix (zum Teil aus meiner alten Anlage) verwendet, im Schattenbahnhof werden wir Steffis Gleismaterial von Arnold (aus ihrer alten Anlage) verwenden. Die Spurgröße ist N (1:160).
  • Nach ersten Gleisplan-Entwürfen haben wir uns an den Neubau gemacht. Der Unterbau ist ein Lattengerüst, darauf haben wir Platten geschraubt bzw. genagelt. Nun konnte es mit der Übertragung des Gleisplans losgehen, wie ihr auf den Bildern des Rohbaus sehen könnt.
  • Einige Gebäude waren bereits fertig, andere haben wir zusammengebaut um eine Testaufstellung für unsere Stadt zu machen.
  • Dann konnte es mit der Gestaltung des ersten Berges losgehen. Darin werden zwei Gleiswendeln verbaut, eine rauf auf eine Trasse, die auf der Anlagenrückseite entlang der Wand verläuft, die andere folgt später runter zum Schattenbahnhof. Die grobe Struktur des Berges haben wir mit dicken Leisten vorgegeben, dazwischen haben wir dann dünnere Leisten verbaut. Auf diesem Unterbau haben wir mittels Heftzwecken feines Metallgeflecht ähnlich Fliegengitter befestigt. Darauf wurden dann in Gips getränkte Binden gelegt. Eine Färbung des Gipses mit Abtönfarben (je nach Untergrund) ist dabei ratsam, so fallen spätere Schäden nicht auf, da nicht gleich weiße Stellen entstehen.
  • Ein paar Details haben wir aber auch schon für euch: ein Bahnhof (größer als geplant, da 6- statt 4-gleisig) und ein Berggasthof.
  • Der erste Berg ist auf der Rückseite offen, auf der rechten Seite wird er verschlossen mit Sperrholz, ist aber zu öffnen falls Unfälle etc. im Berg geschehen. Die Sperrholzplatte wird mit Magnetschnappern fixiert.
  • Der Trassenbau auf der Rückseite, sowohl auf einer Anhöhe als auch “ebenerdig”, ist fortgeschritten. Auf den Bildern seht ihr mich beim Bau der Trassen.
  • Die ersten Arbeiten am zweiten Berg standen schon an. Hier mußte ich Oberleitungsmasten abflexen, da sich im Berg verschieden Strecken auf unterschiedlichen Höhen kreuzen und die Masten etwas zu hoch waren.

Historie

20. Juni 2010

Bevor ich die neuen Bilder von der Landschaftgestaltung reinsetze, bekommt ihr ein paar unserer neuesten Fahrzeuge zu sehen. Die Zahnradbahn hat weitere Waggons bekommen, es ist eine Straßenbahn dazugekommen (jetzt sind es zwei) und zwei Rangierloks für den Güterbereich. Ein Blick in die Vitrine zeigt eine TEE und einen ICE. Für die Straßen haben wir auch schon diverse Fahrzeuge.

21. Juni 2010

Über der Anlage (unter dem Regalbrett) haben wir eine Leuchtstofflampe angebracht um sie Bau- und späteren Wartungszwecken gut ausleuchten zu können. Unter der Anlage haben wir einen Lichtschlauch (den wir über hatten) befestigt, so haben wir ausreichend Licht zum Verkabeln und können später den Schattenbahnhof damit ausleuchten.

Da habe ich doch etwas vergessen… zwischenzeitlich habe ich eine “TrainCam” gebaut. Es handelt sich dabei um eine Funk-Kamera, die Bilder vom fahrenden Zug überträgt. Nach anfänglichen elektrischen Problemen ging es dann darum, daß die Kamera bzw. der Kamerawagen nicht umfallen bzw. aus den Schienen springen. Aber schaut euch selbst das Video an. Die Kamera zeigt auf ihrem Rundkurs einen Teil der Anlage.

27. Juli 2010

Sommerpause? Bei und sind die Pausen und Arbeiten ganz sporadisch. So haben wir in den letzten Tagen nach Zubehör im Netz geschaut und ersteigert. Aber vorher ist tatsächlich wochenlang nichts passiert. Es ist halt “nur” ein Hobby und es gibt viele wichtigere Sachen im Leben. Aber bald wird wieder was passieren.

14. August 2010

Gerade haben wir mit dem Grundgerüst für den weiteren Ausbau begonnen. Ein Screenshot der Webcam zeigt euch den Anfang. Weitere Anbau-Fotos werden folgen. In diesem Bereich werden ein See, ein Bahnbetriebswerk (inkl. Drehscheibe), Güterabfertigung etc. entstehen.

16. August 2010

Nachdem wir gestern den Probeaufbau beendet haben steht (bis auf minimale Änderungen) alles fest. Jetzt geht’s an die Planung der Elektrik und danach an das endgültige Verlegen der Schienen (inkl. Bau von Steigungsstrecken und Ausschnitten für Drehscheibe, Untersuchungsgruben etc.).

Im ersten Bereich muß an der teilfertiggestellten Elektrik noch einiges geändert werden, da Blockstrecken-Technik zum Einsatz kommen soll.

21. August 2010

Im zweiten Teil tut sich was. Gleise wurden (fest) verlegt, Gebäude aufgestellt und befestigt, und teilweise wurden auch schon Straßen gebaut.

22. August 2010

Die Landschaftsgestaltung hat in einer Ecke begonnen. So wollen wir hier auch ein paar Tricks verraten. Bevor Wiese “gesät” wird, streichen wir die Flächen mit grüner Abtönfarbe. Zum Aufbringen des Wiesenstreu wird der Leim ebenso mit grüner Abtönfarbe vermischt. Damit wird verhindert, daß Untergrund bei ungleichmäßiger Streuung oder Schäden “häßlich” durchscheint. Zum Aufbringen des Streumaterials benutzen wir den Grasmaster von Noch, er ist zwar teuer, aber eine geniale Erfindung, denn die Grasfasern liegen dann nicht platt auf dem Boden sondern stehen schön aufrecht, das sieht wesentlich natürlicher aus. Auch Bäume haben wir schon gepflanzt und ein paar Details untergebracht. Schaut es euch selbst auf der Webcam und den Fotos an.

28. August 2010

Es geht voran… Schritt für Schritt. Heute haben wir uns das Gelände hinter dem Güterschuppen, rund um den Bahnübergang und hinter den Ringlokschuppen vorgenommen. Wer die Webcam 2 an und auch Glück gehabt hat, konnte mich beobachten. Wir haben aber auch wieder Fotos gemacht.

9. September 2010

In der “Heidter Miniaturwelt” ist ein Teil der Gleise verlegt, ein Teil der Landschaft ist im Groben fertig. Die Verkabelung dort birgt nichts besonderes (Hausbeleuchtung, Fahrstrom im Rangierbereich, …). Nun geht’s an die Strecken, bei denen ein Blocksystem Verwendung finden wird. Dafür besorge ich gerade Material (Reedkontakte, Neodym-Magnete, bistabile Relais, …). Die Schaltpläne mußten zuvor erstellt werden. Dabei ist die Straßenbahn eine Besonderheit, sie besteht aus einer eingleisigen Strecke mit zwei Kehrschleifen, worauf zwei Bahnen verkehren werden. In Analogtechnik ist das schon eine Herausforderung. Bei der Bergbahn wird eine Pendelzugsteuerung eingesetzt.

3. März 2012

Nachdem die Gleisarbeiter, Hoch- und Tiefbauer, Landschaftsgestalter und Elektriker längere Zeit in der Heidter Miniaturwelt gestreikt haben, konnten wie sie nun wieder zur Arbeit animieren. Aufgrund von Baumängeln bei der Bergbahntraße und Zuwachs im Bergbahnfuhrpark haben bereits größere Erdbewegungen und Veränderungen begonnen. Fotos dazu werden in Kürze vorliegen.

10. März 2012

Unsere Modellbahnstadt hat endlich einen Namen. Sie heißt Steffisburg und liegt im Kreis Traumstadt (Kennzeichen TS). Wie der Name vermuten läßt gibt es dort eine Burg, oder besser gesagt eine Burgruine, auf dem naheliegenden Berg. Dorthin fährt eine Zahnradbahn vom Bahnhof aus. Steffisburg ist eine Kleinstadt, die aber durchaus eine Reise wert ist. Das Hauptverkehrsmittel von Steffisburg ist eine Strassenbahn (Linie 1). Sie führt vom Bahnhof zum Dom (Markt), dann vorbei an Porta Merlin, hinüber zum Mondsee mit einem Wasserschloß, dann zum Freizeitpark Finsterwalde und von dort wieder zurück zum Bahnhof. Weitere Details und Fotos werden folgen.

23. März 2012

In Steffisburg tut sich was. Die Bahnsteige sind in den Bereichen fertiggestellt, wo man später nicht mehr dran kommt, die Beleuchtung dafür ist fertig. Die Burgruine wird nachts angestrahlt. Ein Fußgängertunnel mit Beleuchtung wurde gebaut. Am Berg wurden einige Bereiche weiter gestaltet.

24. März 2012

Als Ausgangspunkt für weiter Streckenarbeiten der Eisen- und Strassenbahn habe ich einen Abzweig gebaut und Oberleitung dafür installiert.

1. April 2012

Vor ein paar Tagen kam eine Mail an, durch die wir auf den Blog der Messe INTERMODELLBAU in Dortmund aufmerksam wurden. Dort ist eine Blogparade mit dem Thema “Wir suchen: Dein Projekt!” geplant, bei dem wir uns jetzt beteiligen werden.

25. September 2013

Leider ruhen die Arbeiten seit längerer Zeit. Beinahe wäre unsere Anlage Opfer eines Wasserschadens geworden. Bei einem Unwetter vor ein paar Tagen war durch ein einen Spalt breit aufstehendes Fenster sehr viel Wasser auf die Anlage gelangt. Es beschränkt sich auf einen noch nicht fertigen Teil und wurde von uns zum Glück schnell bemerkt und das Wasser beseitigt.

Mitte Oktober 2013

Noteinlieferung ins Krankenhaus mit mehr als einwöchigem Aufenthalt und seit der Zeit keine Arbeiten an der Modellbahn-Anlage.

30. Januar 2014

Mitte Februar werden die Narben voraussichtlich verheilt und ich wieder voll beweglich sein.

September 2014

Ein Umzug steht an, die Vorbereitungen lassen keine Zeit für die Modellbahn. Alles muß transportfähig gemacht werden

23. Oktober 2014

Tag des Umzugs und somit Tag der Wahrheit … eine der beiden Platten paßt wider Erwarten nicht durch das Treppenhaus und muß – in 2 Teile – zersägt werden. Da schmerzt das Modellbahner-Herz, denn ohne Schäden geht es nicht.

25./26. Juli 2015

Den Unterbau haben wir mit weniger aber dafür kräftigeren Fußen und im ganzen stabiler aufgebaut. Bald können die Reparaturarbeiten für die Platten, das Gelände und die Gleise beginnen.

1./2. August 2015

Vor dem Beginn weiterer Arbeiten müssen noch Stromversorgung und Signalleitungen für weitere Kameras verlegt werden. Das Material ist bestellt.

6. Januar 2017

Es ist lange nichts passiert, weil es nach unserem Umzug andere Prioritäten gesetzt haben. In den letzten Tagen hat sich aber etwas getan. Die Anlage hat einen Anschluß an die Werkbank bekommen inkl. Teststrecke und Rollenprüfstand.

Fortsetzung folgt …

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Die nächsten Termine aus unserem Veranstaltungskalender

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