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Lok-o-Motiv

London-Tour 2019

Unsere Tour nach London begann am 14. und endete am 23. September 2019.

  1. Tag: Samstag sind wir morgens um kurz nach 6 Uhr mit dem Bus gestartet. Vom Hauptbahnhof Wuppertal ging es mit der RB 48 (Regionalbahn) nach Köln, wo wir in den ICE nach Brüssel umgestiegen sind. Ab Brüssel fuhr dann der Eurostar nach London. Für den Check In (belgische und englische Paßkontrolle, Personen- und Gepäckkontrolle, sowie Fahrkartenkontrolle sind ¾ bis 1½ Stunden einzuplanen. Bei uns wurde es extrem knapp, weil der Zug eine Umleitung fahren mußte, die 30 Minuten länger dauert, und dort auch noch 10 Minuten Verspätung eingefahren hat. Die Kontrollen schließen 30 Minuten vor Abfahrt des Eurostar. Drei Minuten vor der Schließung waren wir drin.
  2. Tag: Sonntag haben wir eine Schifffahrt auf der Themse nach Greenwich< gemacht. Dort sind wir durch den Park des National Maritime Museum hinauf zum Royal Greenwich Observatory gewandert und haben uns dort alles rund um die Zeitmessung und den Null-Meridian angeschaut. Unten im Städtchen (Greenwich Village) gab es ein Streetfood-Festival und die Cutty Sark (einen Tee-Segler) zu besichtigen. Danach ging es mit dem Schiff wieder zurück. Das ganze bei 20-25° und strahlend blauem Himmel.
  3. Tag: Montag war es bedeckt mit späterem leichten Nieselregen, daher waren wir im London Transport Museum und haben dort alte Kutschen, Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen besichtigt. Auf dem Weg zurück waren wir im Covent Garden Markt, in der Neal Street, am Piccadilly Circus und haben uns den M&Ms Store mit 4 Etagen angeschaut.
  4. Tag: Dienstag waren es wieder 20-25°, aber mit leichtem Wind besser zu ertragen. Wir sind 1056 Stufen (528 hoch und 528 runter) gestiegen, wir waren auf der obersten Außenplattform (Golden Gallery) der St. Paul’s Cathedral. Sie liegt in etwa 100 Metern Höhe. Danach sind wir dem Himmel noch ein ganzes Stück näher gekommen. Wir waren auf dem “The Shard” (die Scherbe), dem höchsten Hochhaus in London. Mit 2 Turbo-Aufzügen sind wir vom 1. zum 33. Stock und dann vom 33. zum 68. Stock gefahren. Die beschleunigen mit 2/3 der Geschwindigkeit vom freien Fall. Zu Fuß ging es dann noch auf den 72. Stock (Freiluft-Terrasse). Eine geile Aussicht über London hatten wir dort. Da waren wir in knapp 250 Metern Höhe, das ganze Gebäude ist etwa 300 Meter (1000 Fuß) hoch. Bei gutem Wetter kann man bis zu ca. 60 km weit schauen. Danach sind wir noch ein wenig an der Themse entlang gelaufen und dann zurück zur Unterkunft.
  5. Tag: Mittwoch war der Kensington Palace mit den Kensington Gardens unser erstes Ziel. Danach haben wir die beiden großen Bahnhöfe Viktoria Station und Waterloo Station angeschaut. Beides sind Kopfbahnhöfe mit bis zu 28 Gleisen. Oxford Street und Tottenham Court Road haben wir dann noch unsicher gemacht und uns den einen oder anderen Laden angeschaut. Dazu gehört auch ein Disney Shop. Nach einer kleinen Pause in der Unterkunft ging es abends an die Themse, damit wir eine Brückenöffnung der Tower Bridge bei Nacht sehen konnten.
  6. Tag: Donnerstag waren wir morgens am Buckingham Palace (ohne Wachwechsel) und konnten dadurch mehr sehen. Dann sind wir mit dem London Eye, dem über 100 Meter hohen Riesenrad, gefahren und haben von dort die Aussicht genossen. Der Namco Fun Scape liegt direkt dabneben, es ist eine Spielhalle. Zu Fuß sind wir von dort zur Westminster Abbey und mit dem Bus weiter zur Unterkunft gefahren. Von Bussen und der Underground (U-Bahn) haben wir während unserem gesamten Aufenthalt reichlich Gebrauch gemacht.
  7. Tag: Freitag haben wir mit dem Tower begonnen und waren danach in der Tower Bridge. Und weil wir noch nicht genug gelaufen sind (grins), waren wir danach auf der HMS Belfast. Die Tower Bridge hat seit dem Jahr 2014 in den beiden oberen Fußgängerbrücken Glasböden, durch die man runter auf die Themse und den Verkehr auf der Brücke schauen kann. Die HMS Belfast hat 9 Decks zum Erforschen und ist teilweise sehr eng und die Treppen sind sehr steil.
  8. Tag: Samstag sind wir zuerst bei Harrods gewesen, danach ging es zu Hamleys, einen 5-stöckigen Spielwarengeschäft. Über die Regent Street ging es zum Piccadilly Circus. Das Gewühl in den Einkaufsstraßen war schon gewaltig.
  9. Tag: Sonntag war es bedeckt mit Regen, daher haben wir an diesem Tag Madame Tussauds besucht. Den Nachmittag haben wir mit Coffee & Cookies ausklingen lassen.
  10. Tag: Montag ging es dann kurz nach Mittag wieder zurück nach Hause.

Eine anstrengende, aber schöne, erlebnisreiche Tour ging zu Ende. Dabei haben wir sehr viel gesehen und auch viele Fotos gemacht.

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Schwebebahn bleibt für mehrere Wochen außer Betrieb

Es gibt in den nächsten Tagen zusätzliche, geliehene Busse, um den Linienverkehr ohne Einschränkungen zu ermöglichen.

Radio Wuppertal, 22. November 2018

Ein Ende des Schwebebahn-Ausfalls ist nicht in Sicht. […] Die Ursache für den Unfall sei noch völlig unklar.
Im Lauf der nächsten Tage bekommen die WSW zusätzliche Busse, damit soll nächste oder übernächste Woche der Linienverkehr plus Schwebebahn-Ersatzverkehr ohne Einschränkungen wieder möglich sein.

Beitrag vom 21. November 2018:

Nachdem am 18. November 2018 ca. 350 Meter der Stromschiene der Schwebebahn heruntergefallen sind (und ein Auto getroffen haben), ruht seitdem der Schebebahnbetrieb. Untersuchungen von Gerüst, Fahrzeugen und Stromschiene und Ermittlungen der Technischen Aufsichtsbehörde, Polizei und Staatsanwaltschaft sind angelaufen. Wie lange die Schwebebahn außer Betrieb sein wird, steht noch nicht fest.

WSW, 18. November 2018

Schwebebahn bleibt für mehrere Wochen außer Betrieb

Nach einem Zwischenfall am 18. November hat der Schwebebahnersatzverkehr den Transport der Fahrgäste übernommen. Die ausgewiesenen Ersatzhaltestellen befinden sich in der Nähe der Schwebebahnhaltestellen.

WSW, 19. November 2018

Schwebebahn: Schaden größer als vermutet

Nach dem Zwischenfall bei der Schwebebahn am Sonntagnachmittag hat jetzt der Schwebebahnersatzverkehr den Transport der Fahrgäste auf der Talsohle übernommen. 26 Fahrzeuge sind auf der Strecke, um dies zu gewährleisten. Im Laufe des heutigen Tages werden die Ersatzhaltestellen ausgewiesen, ausgerüstet und mit Fahrplänen versehen, die auch im Internet einsehbar sind. Das Fazit des ersten Morgens ist positiv. Gleichzeitig haben die Untersuchungen zur Unfallursache begonnen. Eine Begehung der Strecke hat gezeigt, dass der Schaden größer ist als unmittelbar nach dem Zwischenfall vermutet wurde. Fast 350 Meter der Stromschiene sind vom Gerüst gefallen. Die Untersuchung von Gerüst, Fahrzeugen und Stromschiene sind der erste Schritt einer vermutlich länger andauernden Ermittlungsarbeit, die mit der Technischen Aufsichtsbehörde koordiniert und in voller Kooperation mit den unabhängigen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft durchgeführt wird. Die Schwebebahn wird für mehrere Wochen still stehen, genauere Angaben sind zu diesem frühen Zeitpunkt nicht möglich.

WSW, 20. November 2018

Ersatzverkehr für die Schwebebahn

Bitte nutzen Sie den SchwebebahnExpress für ihre Fahrt zwischen Vohwinkel und Oberbarmen. Der Ersatzverkehr hält in unmittelbarer Nähe der Schwebebahnstationen.

Am Hauptbahnhof (Döppersberg) halten die Busse auf der Bundesallee (B7). In Fahrtrichtung Oberbarmen liegt die Haltestelle vor der Handelsschule unterhalb des Intercity-Hotels. In Fahrtrichtung Vohwinkel halten die Busse in der Nähe der Kreuzung Brausenwerth.

Link: WSW SchwebebahnExpress

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